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Kapitel 5
Draußen zogen die Häuser von der Stadt in der Lya früher gewohnt hatte schnell vorbei, als sie im Auto saßen.
Die Straße in der Ben gewohnt hatte, war nicht mehr weit. Lya zitterte.
„Und was, wenn die Leute auch nicht wissen, wo Ben ist?“, fragte sie.
„Dann werden wir eine andere Möglichkeit finden ihn zu finden“, antwortete Marie.
Lya sah aus dem Fenster. Sie zitterte schon seit sie in die Stadt kamen. Sie war anscheinend ziemlich nervös.
Das Auto hielt. Sie waren da.
Es sah noch genauso aus wie vor drei Jahren: Der große Garten mit dem Teich, die dunkelgrünen Fensterläden, die weiße Haustür mit dem bunten Fensterglas.
Alles noch genauso wie damals.
„Ja das ist es“, sagte Lya leise.
Marie stieg aus dem Auto aus, doch Lya blieb sitzen.
Marie ging um das Auto rum und öffnete die Tür an Lyas Seite.
„Kommst du?“, fragte sie.
„Ja ich komme“, Lya schnallte sich ab und stieg aus.
Marie ging zielstrebig auf die Haustür zu, doch Lya rührte sich nicht vom Fleck.
„Jetzt komm endlich!“, rief Marie.
Lya setzte sich langsam in Bewegung. Ihre Knie zitterten.
An der Haustür angekommen, schauten die zwei auf das Türschild.
„Aha die Leute heißen Schmidt“, sagte Marie.
Lya legte ihren Finger auf die Klingel – drückte sie aber nicht.
„Jetzt mach schon. Die werden schon nicht beißen“, sagte Marie, „Du kannst mir auch das reden überlassen.“
Lya klingelte vorsichtig.
Eine Zeit lang passierte nichts, doch dann hörten sie Schritte im Haus.
Eine junge hübsche Frau öffnete die Tür.
„Ja bitte?“
„Wir suchen die Leute, die vor 3 Jahren hier gewohnt haben. Wissen sie vielleicht wo sie hingezogen sind?“, fragte Marie.
„Wisst ihr denn wie die Leute heißen?“, fragte die Frau.
„Krieger“, sagte Lya.
„Lass mich überlegen. Ich glaube die wohnen nicht mehr in Deutschland.“
Bei diesem Satz stieß Marie hörbar Luft aus.
„Wenn ich mich recht erinnere haben die Vermieter was von London gesagt.“
„Oh man, das ist nicht gut“, sagte Marie.
„Und was machen wir jetzt?“, fragte Lya.
„Erstmal danke sie haben uns sehr geholfen“, sagte Marie an die junge Frau gewand.
„Gerngeschehen.“
Sie schloss die Tür und Marie und Lya gingen zum Auto zurück, wo Leon schon auf sie wartete.
„Und? Hat die Frau euch helfen können?“, fragte er.
„Ja, aber so richtig geholfen hat das auch nicht. Sie hat gesagt, das Ben mit seiner Familie nach London gezogen ist“, antwortete Marie.
Marie und Lya stiegen wieder ein und das Auto setzte sich ruckend in Bewegung.
‚Man merkt richtig, dass Leon seinen Führerschein erst seit 1 Monat hat‘ dachte Marie ‚Sein Fahrstil ist miserabel.‘
Eine Weile herrschte Stille im Auto, abgesehen von der Heavy-Metal Musik aus dem Radio, die Leon so gerne hörte.
Plötzlich setzte sich Marie kerzengerade auf.
„Ich hab’s!“, rief sie, „Bald sind doch Ferien. Wir können versuchen unsere Ellis zu überreden, dass wir nach London fliegen dürfen um ihn zu suchen.“
„Wir sind erst 16 Marie. Meine Ellis werden das auf jeden Fall nicht erlauben“, seufzte Lya.
„Hm ... Leon kann ja mitkommen!“, sagte Marie.
„Was ich? Warum sollte ich das denn machen?“, rief Leon empört vom Vordersitz.
„Ich hab gehört in London gibt es viele hübsche Mädchen. Und außerdem sollen da alle ganz verrückt nach Heavy-Metal sein“, sagte Marie.
Dass das gelogen war, schien Leon nicht zu bemerken. Er dachte nach.
„Und was, wenn ich es nicht mache?“
„Dann werde ich Mama und Papa von unserem kleinen Geheimnis erzählen.“
„Das ist unfair!“
„Es ist nur unfair, wenn du nicht mitkommst!“
„Ok, Aber nur wenn du mir hilfst, Mama und Papa zu überreden, dass ich ausziehen darf.“
„Nur zu gerne.“
„Dann sind wir uns ja einig.“
„Ja.“
„Und wie überrede ich meine Ellis?“, fragte Lya.
„Da werden wir schon was finden. Außerdem kommt Leon ja mit.“ Bei diesen Worten grinste Marie ihren großen Bruder breit an. Der verzog nur das Gesicht und konzentrierte sich wieder auf die Straße.


Kapitel 6
„Ach kommt schon Leon kommt doch mit. Wir werden nicht alleine in London rum irren und außerdem sind wir schon 16 Jahre alt!“
Lya stand im Wohnzimmer vor ihren Eltern und diskutierte laut.
Marie stand hinter ihr und sagte das ein oder andere mal auch was.
„Und wie wollt ihr das bezahlen?“, fragte Lyas Vater.
„Wir schmeißen alle zusammen. So teuer ist so ein Flug für drei Personen nach London gar nicht“, das war Marie.
„Und wo werdet ihr wohnen?“, fragte Lyas Mutter.
„Bei Maries Brieffreundin. Die wohnt doch in London.“
„Wir werden noch mal mit Maries Eltern reden“, sagte Lyas Vater.
„Macht das. Hauptsache ihr kommt zu dem Schluss, dass wir fliegen dürfen.“
„Wir werden sehen.“



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